Vorteile und Nachteile von Melanotan

Kann man mit Melanotan einen Sonnenbrand verhindern?

Der Fachbegriff für den umgangssprachlichen Sonnenbrand lautet Dermatitis Solaris. Es handelt sich dabei um eine akute Entzündungsreaktion der Haut. Diese Entzündung wird durch eine zu hohe Sonnenbestrahlung, beziehungsweise UV-Strahlung, hervorgerufen. Menschen mit einer hellen Haut haben eine sehr hohe Anfälligkeit dafür. Bei einer leichten Variante des Sonnenbrandes ist die Haut nur gerötet, handelt es sich um einen starken Sonnenbrand können sich auf der Haut auch Blasen bilden, die Narben nach sich ziehen. Hautkrebs wird von häufigen Sonnenbränden begünstigt. Alle wichtigen Informationen rund um das Thema Sonnenbrand liefert der folgenden Artikel.

Quelle: https://www.melanotan.cc

Beschreibung des Sonnenbrands

Bei einem vorliegenden Sonnenbrand sind die oberen Schichten der Haut akut entzündet. Die Haut ist hierbei gerötet und es können sich auch Blasen bilden. Ausgelöst wird der Sonnenbrand durch eine zu hohe UV-Strahlung, ausschlaggebend dabei ist besonders die UV-B-Strahlung. Ein Sonnenbrand kann sowohl durch eine künstliche Strahlungsquelle als auch durch die natürliche Sonne hervorgerufen werden.

In erster Linie ist von den Schädigungen durch die Strahlung die Epidermis betroffen. Das ist die oberste Schicht der Haut. Doch auch die tiefer liegenden Hautschichten, wie die Dermis, können sich durch den Sonnenbrand entzünden. Wenn über mehrere Jahre immer wieder Sonnenbrände auftreten, führt das zu einer beschleunigten Hautalterung und die Entstehung von Hautkrebs wird begünstigt.

Wäre der Sonnenbrand mit Melanotan zu verhindern gewesen?

Die Eigenschutzzeit der unterschiedlichen Hauttypen

Es gibt unterschiedliche Hauttypen. Jeder dieser Typen ist für Sonnenbrand verschieden anfällig.

Der Hauttyp I beschreibt Personen, die Sommersprossen, grüne oder blaue Augen, blond-rötliche Haare und sehr helle Haut haben. Diese Menschen können sich in der Sonne nur zwischen fünf und zehn Minuten lang aufhalten. Dies ist die Eigenschutzzeit der Haut und beschreibt die Zeitspanne, die benötigt wird, bis sich die Haut rötet. Diese Rötung ist das erste Anzeichen, dass ein Sonnenbrand vorliegt. Eine Bräunung der Haut findet hier so gut wie gar nicht statt, sofern auf Melanotan oder ähnliche Produkte verzichtet wird.

Grüne oder blaue Augen, helle Haut und dunkelblonde oder blonde Haare entsprechen dem Hauttyp II. Hier verfügt die Haut über eine Eigenschutzzeit von rund zehn bis hin zu 20 Minuten.

Der Hauttyp III meint Menschen mit dunkler Haut und braunen oder dunkelblonden Haaren. Diese Menschen können sich zwischen 20 und 30 Minuten ohne Schutz der Sonne ausliefern, bis sich die ersten Merkmale eines Sonnenbrandes bemerkbar machen können.

Eine bräunliche Haut, dunkelbraunes oder schwarzes Haar haben Menschen mit dem Hauttyp IV. Diese können sich zwischen 30 und 40 Minuten ohne Schutz in der Sonne aufhalten.

Sonnenbrand bei Kindern – besondere Gefahr

Die Haut von Kindern ist wesentlich empfindlicher, als eine erwachsene Haut. Daher bekommen die Kinder sehr schnell einen Sonnenbrand. Die Haut von Kleinkindern und Babys ist noch sehr pigmentarm und dünn, weshalb hier das Sonnenbrandrisiko noch höher ist.

Am häufigsten sind bei Kinder die Beine, die Arme und das Gesicht von Sonnenbrand betroffen.Im Sommer sind diese Bereiche der Haut nämlich besonders häufig schutzlos der Sonne ausgeliefert. Auch die Gefahr von Hitzeerschöpfungen oder einem Sonnenstich sind bei Kindern höher als bei erwachsenen Menschen.

Die Sonnenallergie

Nicht zu verwechseln ist der Sonnenbrand mit der Sonnenallergie. Bei der Sonnenallergie können sich nach dem Aufenthalt in der Sonne Bläschen, juckende Flecken und kleinere Quaddeln auf der Haut bilden. Bei Jugendlichen kommt es ebenfalls oft zur Entstehen von Knötchen, die an eine Akne erinnern. Hier hilft auch Melanotan nicht weiter!

Die Symptome eines Sonnenbrands

Im Prinzip ist der Sonnenbrand nichts anderes als eine Verbrennung, genauso, als käme die Haut mit Feuer in Kontakt. Die Schwere des Sonnenbrandes hängt davon ab, wie lang die Sonneneinstrahlung war und wie intensiv. Ebenfalls spielen individuelle Faktoren, wie beispielsweise der Hauttyp, eine Rolle. Bei einem Sonnenbrand können drei unterschiedliche Schweregrade eingeteilt werden:

1. Grad: Die Hautstellen, die betroffen sind, sind sehr warm und gerötet. Die Haut ist leicht geschwollen und spannt. Es handelt sich um einen leichten Sonnenbrand, der allerdings brennt oder juckt.

2. Grad: Hier gibt es bereits eine Bläschenbildung auf der Hautoberfläche. Nach einiger Zeit fängt die Haut an, sich abzuschälen.

3. Grad: Bei einem Sonnenbrand 3. Grades handelt es sich um eine schwere Verbrennung. Die oberen Schichten der Haut wurden komplett zerstört und beginnen, sich abzulösen. Im weiteren Verlauf kann es zu einer Narbenbildung kommen.

Ist der Sonnenbrand sehr großflächig und es haben sich Blasen gebildet, ist es auch möglich, dass Allgemeinsymptome und Fieber auftreten. Niemals sollten die Brandblasen eigenhändig geöffnet werden, da sich die Wunde dann möglicherweise mit Bakterien infizieren kann.

Besonders empfindlich auf eine zu hohe UV-Strahlung reagieren die Lippen. Besonders häufig treten an der Unterlippe Schwellungen und Rötungen auf. Außerdem kann ein Sonnenbrand auf den Lippen brennende Schmerzen, Schuppungen, Krusten und Bläschen nach sich ziehen. Allgemein ist es so, dass eine Verbrennung des Gesichts sehr unangenehm ist.

Die Dauer eines Sonnenbrands

Nach circa sechs bis hin zu acht Stunden nach der Einstrahlung zeigen sich die ersten Symptome eines Sonnenbrands. Die Beschwerden erreichen den Höhepunkt nach circa 24 bis 36 Stunden. Es benötigt danach zwischen einer und zwei Wochen, bis sich die Symptome wieder ganz zurückbilden.

Die Risikofaktoren und Ursachen eines Sonnenbrands

Im Licht der Sonne sind Strahlen enthalten, die über verschiedene Wellenlängen verfügen. Einen Sonnenbrand löst die UV Strahlung, also die ultraviolette Strahlung aus. Diese lässt sich, je nach der Länge ihrer Wellen, unterteilen:

UV C Strahlung – Wellenlänge 280 bis 100 nm
UV B Strahlung – Wellenlänge 315 bis 280 nm
UV A Strahlung – Wellenlänge 400 bis 315 nm

Die Strahlung ist also umso schädlicher und energiereicher, desto kürzer die Länge der Wellen ist.

Hervorgerufen wird der Sonnenbrand in erster Linie durch eine UV B Strahlung. Diese führt zu einem Schaden der Epidermis. Durch diesen Schaden werden Botenstoffe, die entzündungsvermittelnd sind, freigesetzt. Dazu gehörten die Entzündungsmediatoren wie Postaglandine und Chemokine. Durch diese wird in nur wenigen Stunden eine Entzündung in der Hautschicht ausgelöst, die unter der Epidermis liegt. Dies macht die typischen Symptome eines Sonnenbrands wie Schmerzen, Juckreiz, Schwellung und Rötung aus.

Im Gegensatz zu der UV B Strahlung verfügt die UV A Strahlung über kürzere Wellen, die tiefer in die Augen und die Haut eindringen. Durch die UV A Strahlung kommt es zu einer Verstärkung der UV B Wirkungen. Außerdem ist die UV A Strahlung daran beteiligt, dass die Haut schneller altert.

Noch gefährlicher ist die UV C Strahlung. Diese würde den Sonnenbrand noch stärker auslösen, als die UV B Strahlung. Allerdings werden diese Strahlen bereits in den hohen Sphären der Erdatmosphäre schon komplett gefiltert, sodass diese die Oberfläche der Erde gar nicht erreichen.

Die Einflussfaktoren eines Sonnenbrands

Wie schwer ein Sonnenbrand ausfällt und ob er überhaupt auftritt ist davon abhängig, wie lange die Haut der Sonne ausgesetzt wird. Auch hat der individuelle Hauttyp einen großen Anteil daran. Menschen mit einer hellen Haut neigen dazu, viel schneller einen Sonnenbrand zu bekommen, als dunkelhäutige Menschen. In ihrer Haut sind nämlich weniger Pigmente enthalten, welche die Einstrahlung der Sonne abblocken.

Es gibt auch generelle Körperbereiche, die leichter einen Sonnenbrand bekommen, als andere. Körperstellen, die an die Sonne gewohnt sind, wie Hände und Arme sind nicht so empfindlich, wie die Stellen des Körpers, die nur selten der Sonne ausgesetzt sind. Dies sind beispielsweise die Unterseiten der Füße, der Po oder die Oberschenkel.

Solarium und Melanotan?

Viele Menschen denken, dass das Sonnenband im Solarium nicht so schädlich für die Gesundheit ist, wie das Sonnenbad im Freien. Dies ist allerdings ein Irrtum, denn die UV-Strahlung, die im Solarium künstlich erzeugt wird, wirkt auf den Körper genauso langfristig und akut wie das natürliche Sonnenlicht. Auch hier besteht ein erhöhtes Risiko für Hautkrebs, Sonnenbrandgefahr und eine schnellere Alterung der Haut.

Oft gehen die Menschen in ein Solarium, um ihre Haut auf die Sonne im Sommer vorzubereiten. In vielen Solarien gibt es allerdings ausschließlich eine UV A Bestrahlung. Durch diese wird die Haut zwar gebräunt, aber die Eigenschutzzeit der Haut wird dadurch nicht verlängert. Um einem zukünftigen Sonnenbrand vorzubeugen wäre nämlich auch die UV B Strahlung notwendig. Darüber hinaus kann auch bereits gebräunte Haut einen Sonnenbrand bekommen oder Hautkrebs bekommen.

Diagnose und Untersuchung des Sonnenbrands

Es ist nicht nötig, dass jeder Sonnenbrand einem Arzt vorgestellt wird. Ist der Sonnenbrand nur leicht, kann dieser auch zuhause in Eigenregie verarztet werden. Ein Arzt sollte allerdings in jedem Fall aufgesucht werden, wenn:

– der Sonnenbrand bei einem Baby oder Kleinkind vorliegt
– Erbrechen und Übelkeit auftreten
– Kopfschmerzen auftreten
– es zur Bildung von Blasen kommt
– der Sonnenbrand starke Schmerzen bereitet und Rötungen aufweist

Bei einem Arztbesuch wird dann zuerst die Anamnese durchgeführt, also die Krankengeschichte erfasst. Dabei wird beispielsweise nach dem Ausmaß und der Art der genauen Beschwerden gefragt, seit wann diese auftreten und ob die Bereiche der Haut der Sonne ausgesetzt waren und wenn ja, wie lange. Die körperliche Untersuchung folgt danach. Hierbei begutachtet der Arzt die betroffenen Hautstellen im Detail. Oft kann durch die Anamnese und die offensichtlichen Symptome so leicht die Diagnose eines Sonnenbrands gestellt werden.

Die Behandlung eines Sonnenbrands

Die Behandlung eines Sonnenbrands hängt davon ab, wie schwer dieser ausgeprägt ist.

Handelt es sich lediglich um einen leichten Sonnenbrand, dann ist es ausreichend die betroffenen Stellen der Haut zu kühlen. Verwendet werden kann hier ein kalter und feuchter Umschlag, am besten mit grünem Tee oder Kamillentee. Auch Quark oder Joghurt eignen sich dafür.

Ebenfalls empfehlenswert sind Lotionen, welche die Haut beruhigen. Diese beinhalten oft Ringelblume oder Dexpanthenol. Lotionen oder Gels mit Aloe Vera kühlen die Haut. Bei Kindern muss allerdings darauf geachtet werden, dass die Mittel für die jeweilige Altersklasse auch verwendet werden können.

Falls es nötig ist, kann der Arzt auch Kortison verordnen, um die Entzündung einzudämmen. Dieses wird dann als Lotion oder Creme lokal angewendet.

Handelt es sich um einen schweren Sonnenbrand 2. Grades, dann sollte in jedem Fall ein Arzt konsultiert werden. Durch diesen können die Blasen fachmännisch punktiert werden. So kann hier die Flüssigkeit austreten und der Heilungsprozess wird so beschleunigt. Die Blasen sollten niemals alleine geöffnet werden, da hier die Gefahr einer Infektion der Wunde besteht.

Der Arzt kann bei einem starken Sonnenbrand auch eine antiseptische Salbe und einen Verband sowie fetthaltige Gaze anbringen. Es können ebenfalls Tabletten verschrieben werden, welche die Entzündung und die Schmerzen lindern, beispielsweise Diclofenac.

Wenn sich der Sonnenbrand im Bereich des 3. Grades bewegt, muss dieser normalerweise in einem Krankenhaus vorgestellt werden. Die Gefahr für eine Infektion ist hier nämlich sehr hoch. Der Patient bekommt dort dann eine Infusion aus Mineralsalzen und Flüssigkeit. Ebenfalls können Medikamente, wie Antibiotika, verschrieben werden, falls bereits Bakterien in die Wunde eingedrungen sind.

Prognose und Krankheitsverlauf des Sonnenbrands

Die Prognose richtig sich bei einem Sonnenbrand danach, wie schwer die Verbrennungen sind. Handelt es sich nur um einen leichten Sonnenbrand, dann findet die Abheilung innerhalb weniger Tage statt. Bleibende Schäden gibt es hierdurch nicht. Der Heilungsprozess kann allerdings sehr lange dauern, wenn ein schwerer Sonnenbrand vorliegt. Hier besteht auch die Möglichkeit, dass Narben zurückbleiben.

Hautkrebs und Sonnenbrand

Viele Menschen sehen einen Sonnenbrand als harmlos an. Hierbei handelt es sich allerdings um eine schwere Fehleinschätzung. Denn, die oberen Hautschichten regenirren sich nach einem Sonnenbrand zwar wieder recht schnell, in den tieferliegenden Schichten der Haut hinterlässt der Sonnenbrand aber bleibende Schäden. Jeder einzelne Sonnenbrand, den die Haut im Laufe eines Lebens erleidet wird summiert. Die entstandenen Schäden durch die Strahlung können die Entstehung von Hautkrebs begünstigen. Die Wahrscheinlichkeit ist dann besonders hoch, wenn die starken Sonnenbrände bereits als Kind erlitten wurden.

Sonnenbrand – die weiteren Folgen

Schon lange bevor ein Sonnenbrand überhaupt für das Auge erkennbar wird, wurden durch die UV Strahlen bereits Schäden in den Hautschichten angerichtet. Die Haut wird grobporig und verliert ihre Elastizität, wenn diese regelmäßiger Sonnenstrahlung ausgesetzt ist. Außerdem wird die Bildung von Falten und Mitessern gefördert.

Einem Sonnenbrand effektiv vorbeugen

Um einen Sonnenbrand zu verhindert, sollten Menschen sich nur ganz kurz oder am besten gar nicht bei starker Sonne draußen aufhalten. Melanotan 1 oder Melanotan 2 können ebenfalls helfen die Eigenschutzzeit der Haut deutlich zu verlängern und damit Schutz vor Sonnenbrand zu bieten.

Dies gilt besonders in der Mittagszeit, da hier die UV Strahlung am stärksten ist. Auch ein Aufenthalt im Schatten sollte zu dieser Zeit vermieden werden. Ein Sonnenhut und lange Kleidung kann zu einem Teil vor der Entstehung von Sonnenbrand schützen. Besonders der Hut ist wichtig, denn, wenn der Kopf zu viel Sonne ausgesetzt wird, kann dies einen Sonnenstich nach sich ziehen. Die Symptome eines Sonnenstichs sind Bewusstseinstrübung, Erbrechen, Übelkeit, Kopfschmerzen und Schwindel.

Für sportliche Aktivitäten sollten nur die Abend- oder die Morgenstunden gewählt werden. Zu diesen Zeiten ist die Intensität der Strahlung geringer.

Außerdem sollten Sonnenschutzmittel verwendet werden, die über einen hohen Lichtschutzfaktor verfügen. Dadurch kann die Haut vor den Schäden der Strahlung und Sonnenbrand geschützt werden. Funktionieren tut dies allerdings ur dann, wenn eine ausreichende Menge zum Eincremen genutzt wird. Das Eincremen sollte 30 Minuten vor dem Sonnenbad vorgenommen werden. Wurde geschwommen oder stark geschwitzt, muss sich erneut eingecremt werden.

Besondere Vorsicht ist dann geboten, wenn sich im Wasser aufgehalten wird. Im Vergleich zur Strahlung, die außerhalb des Wassers herrscht, ist die UV A Strahlung noch zu 80 Prozent und die UV B Strahlung noch zu 50 Prozent in einem Meter Wassertiefe vorhanden. Bei Schnorcheln oder Schwimmen kann man sich daher auch leicht einen Sonnenbrand zuziehen, vor allem auf dem Rücken. Bemerkt wird dies allerdings in der Regel erst zu spät, denn das Infrarotlicht trifft im Wasser nur in geringem Maße auf die Haut. Der größte Teil dieser Strahlung wird nämlich durch das Wasser absorbiert. Die Wärme auf der Haut kann allerdings nur durch die Infrarotstrahlen gespürt werden, so gibt es im Wasser keine Warnung vor einem sich ankündigendem Sonnenbrand. Damit auch im Wasser der Schutz vor einem Sonnenbrand gewährleistet ist, sollte ein Schutzmittel verwendet werden, das wasserfest ist. Außerdem können auch beim Tauchen und Schnorcheln T-Shirts oder andere Bekleidung getragen werden, die vor der Sonneneinstrahlung schützen.

Mit der Höhe des Meeres steigt die Intensität der UV Strahlung. Ebenfalls gilt das für eine zunehmende Nähe zum Äquator. Am Mittelmeer oder in den Bergen ist die Gefahr für einen Sonnenbrand also wesentlich höher, als in einem finnischen Tal.

Die Reflexion der Sonnenstrahlen darf unter keinen Umständen unterschätzt werden. Denn Oberflächen wie Sand, Schnee oder Wasser spiegeln die UV Strahlungen zurück, genau wie ein Spiegel. Dadurch wird die Strahlung noch zusätzlich intensiviert. Auf der Skipiste oder in einem Tretboot ist die Gefahr deswegen besonders hoch, sich einen Sonnenbrand zuzuziehen.

Melanotan – Fazit

Ein Sonnenbrand wird oft belächelt und nicht wirklich ernst genommen. Dies ist allerdings ein Fehler. Die Schäden, die durch einen Sonnenbrand hervorgerufen werden machen sich oft erst viele Jahre später bemerkbar, das gilt auch für die schlimmste Folge, den Hautkrebs. Ob Melanotan vor Sonnenbrand oder Hautkrebs schützt, bleibt auch abschließend unklar. Sonnenschutz sollte aber niemals auf die leichte Schulter genommen werden, da ein Sonnenbrand eine echte Gefahr für die Gesundheit darstellt.

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